Schon vor sechstausend Jahren


      Schon seit dem Altertum wussten die dort lebenden Menschen
      den geographischen und den damit verbundenen Vorteil
      der Ägäis zu schätzen. Ein großer Reichtum an natürlichen
      Nahrungsquellen ist das Ergebnis eines Zusammenspiels
      von Sonne, Land und Meer.
      Archäologische Funbe beweisen dass vor etwa sechstausend
      Jahren auf den Kykladen eine hochentwickelte Esskultur
      den Altag der Griechen prägte. Anders sah es in den übrigen
      Regionen Griechenlands nicht aus.
      Wie damals so auch heute kommt es in der griechischen Küche
      nicht auf eine schwierige und komplizierte Art der Herstellung
      von Speisen an, sondern auf der Auswahl der Zutaten und
      deren Qualität.